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Nummer 29, Oktober 2020
Newsletter Musikwissenschaft

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg*innen und Freund*innen des musikwissenschaftlichen Instituts,

 

mit diesem Newsletter erhalten Sie die aktuellen Meldungen rund um das Wiener Institut für Musikwissenschaft für die Monate Oktober und November 2020.

 

Mit besten Grüßen
Ihr Newsletter-Team

Veranstaltungen
Oktober 2020

  • 20. Oktober – 18:00 – mdw, Anton-von-Webern-Platz 1, Seminarraum M0107
    Wissenschaftsseminar zur aktuellen Forschung in den Bereichen Musikpsychologie, Musikphysiologie und Musikalische Akustik (Leitung: Matthias Bertsch und Christoph Reuter)
    Informationen und Vortragende

  • 22.–24. Oktober – https://www.ifvjelinek.at
    Online-Präsentation und Eröffnungssymposion
    Wissenschaft.Kunst.Gesellschaft veranstaltet vom Interuniversitären Forschungsverbund Elfriede Jelinek; mit Beteiligung von Birgit Lodes
    Nähere Informationen

November 2020

  • 10. November – 18:00 – mdw, Anton-von-Webern-Platz 1, Seminarraum M0107
    Wissenschaftsseminar zur aktuellen Forschung in den Bereichen Musikpsychologie, Musikphysiologie und Musikalische Akustik (Leitung: Matthias Bertsch und Christoph Reuter)
    Informationen und Vortragende

Neuigkeiten aus dem Institut

Neues von Mitarbeiter*innen, Projekten und Studierenden

 

Mit 30. September hat die Funktionsperiode von Christoph Reuter und Michael Weber als Institutsvorstand geendet. Das Institut dankt beiden herzlich für ihren produktiven Einsatz in bewegten Zeiten! Ab 1. Oktober werden Birgit Lodes und August Schmidhofer, organisatorisch weiterhin unterstützt von Sabine Ladislav, die Funktion weiterführen.

 

Seit dem 1. September ist Cornelia Gruber als Universitätsassistentin (Postdoc) für Ethnomusikologie zurück an unserem Institut. Das Team freut sich sehr, dass Cornelia wieder bei uns ist und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit!

 

Sonja Tröster tritt ab 1. Oktober ihre Stelle als Universitätsassistentin (Postdoc) im Bereich Ältere Musikgeschichte an. Wir freuen uns, dass Sonja Tröster wieder an ihre Alma mater zurückkehrt, wo sie bereits einige Jahre als Mitarbeiterin in verschiedenen Forschungsprojekten sehr produktiv tätig war.

 

Carolin Krahn ist seit dem 1. September für drei Jahre karenziert, um eine Forschungsstelle am Deutschen Historischen Institut (DHI) wahrzunehmen. Wir danken ihr herzlich für ihr großes Engagement in allen Belangen des Instituts, insbesondere im Bereich Internationales, und wünschen ihr eine ebenso ertrag- wie erlebnisreiche Zeit in Rom.
 
Wir danken Jeremy Llewellyn herzlich für die neunmonatige Vertretung einer Postdoc-Stelle; er hat in dieser Zeit das Institutsleben in vielfältiger Hinsicht bereichert und wird dem Institut erfreulicherweise über Lehraufträge im Wintersemester verbunden bleiben.

 

Annerose Tartler hat ein DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zugesprochen bekommen und hat seit 1. Juli bei uns als Kollegin angefangen. Sie promoviert unter Betreuung von Birgit Lodes zum Thema Herwarts Zettel. Möglichkeiten der Rekonstruktion einer praxisbezogenen Musiksammlung des 16. Jahrhunderts.

 

Auch Anna Sanda ist als DOC-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften seit 1. August am Institut tätig. Unter der Betreuung von Birgit Lodes arbeitet sie an dem Forschungsprojekt Temporalia et Spiritualia. Studien zur Kirchenmusik am Bonner Hof der Kölner Fürstbischöfe im ausgehenden 18. Jahrhundert.

 

Ebenso ist Pablo Rojas Sahurie als DOC-Stipendiat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zum Institut gestoßen und promoviert unter der Betreuung von Julio Mendívil zum Thema Messianismus und die Nueva Canción Chilena: Die Rationalität des Lebens als Kriterium, um aus einer lateinamerikanischen Erfahrung über Musik nachzudenken.

 

August Rabe ist derzeit in Elternkarenz: Wir gratulieren von Herzen zur Geburt seines zweiten Sohnes Ferdinand Otto. Ab 1. November wird er - im Anschluss an seine PraeDoc-Stelle am Institut - ein sechsmonatiges Abschlussstipendium der Universität Wien zur Fertigstellung seiner Dissertation antreten.

 

Elisabeth Reisinger hat mit August die Rückkehrphase ihres FWF-Schrödinger-Projekts Classical Compositions Commissioned by Benny Goodman am Institut angetreten. Informationen zum Projekt sind auf der Institutswebsite zu finden, sowie in Reisingers Research Blog Performers as Patrons of New Music.

 

Grantley McDonald ist derzeit von seinem Projekt Die Hofkapelle von Maximlian I. zwischen Kunst und Politik am Institut karenziert, da er eine Stelle als Postdoctoral Research Fellow beim ERC-Projekt Music and Late Medieval European Courtly Cultures (MALMECC) bekleidet.

 

Juan Bermúdez hat den Preis Investigaciones 2020 für hervorragende, wissenschaftlich und methodisch innovative Forschungsarbeiten junger Lateinamerikanisten von der Lateinamerikaforschung Austria (LAF) für seine Masterarbeit über diatonische Marimbas in Chiapas (Mexiko) erhalten. Die Arbeit wird nächstes Jahr als Teil der wissenschaftlichen Reihe Investigaciones: Forschungen zu Lateinamerika publiziert. Das Institut gratuliert zu diesem Erfolg!

 

Laut Rektoratsbeschluss vom 20. Mai 2020 wurde Gundela Bobeth die Lehrbefugnis (venia docendi) für das Fach Musikwissenschaft verliehen. Die Habilitationsschrift trägt den Titel Lied im Wandel. Studien zur Wiener Liedkultur um 1800. Das Habilitationskolloquium fand am 29. April 2020 in digitalem Format statt. Das Institut für Musikwissenschaft gratuliert Gundela Bobeth sehr herzlich zur Habilitation!

 

Buchveröffentlichung zur Synästhesie

 

Jörg Jewanski, Sean A. Day, Saleh Siddiq, Michael Haverkamp und Christoph Reuter (Hrsg.) (2020).

Music and Synesthesia. Abstracts from a Conference in Vienna, scheduled for July 3–5, 2020.

Dortmund, Germany: readbox unipress (Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster XVIII/14). 199 pp., paperback, ISBN: 978-3-8405-0227-9

Das Buch kann als Open-Access-Volltext hier heruntergeladen werden.

 

Nähere informationen


Aktivitäten von Birgit Lodes zum Beethoven-Jahr

 

Soeben erschienen:

Birgit Lodes, Melanie Unseld und Susana Zapke: Wer war Ludwig van? Drei Denkanstöße (= Wiener Vorlesungen, 197), Wien: Picus Verlag, 2020 (darin u.a. Lodes, Jenseits der Einsamkeit: Beethoven am Hof und im Salon, S. 13–34).

 

nähere Informationen


 

 

 

Birgit Lodes ist eine der Interviewpartnerinnen in der dreiteiligen BBC-Dokumentation Being Beethoven von Philip Cairney. Außerhalb der UK lässt sich die Doku auf Youtube sehen:

 

Being Beethoven - Teil 2
Being Beethoven - Teil 3

 

Save the Date:

Am 2. Dezember 2020 wird ein Gesprächskonzert zum Thema Beethovens Violinsonaten im Haydn-Saal der mdw stattfinden. Es wird gestaltet von Teilnehmer*innen der Übung Beethovens Violinsonaten. Entstehung, Analyse, Interpretation (geleitet von Birgit Lodes) und Studierenden verschiedener Violin- und Klavierklassen der mdw (Organisation: Elisabeth Kropfitsch).


Einen Überblick über diese und weitere aktuelle Aktivitäten zum Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 finden Sie auf der Seite von Birgit Lodes.

Systematische Musikwissenschaft interaktiv

 

Von interaktiven 360°-Raumsimulationen mit Faltungshall bis zur Untersuchung des Instrumentenabstrahlverhaltens mittels akustischer Kamera und der Visualisierung einer Vielzahl weiterer Forschungsdaten können Sie auf der folgenden Überblicksseite einen interaktiven Einblick in einige aktuelle und vergangene Forschungs- und Lehrprojekte des Instituts in diesem Bereich erhalten:

 

Wiener Systematische Musikwissenschaft interaktiv


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